Alle guten Dinge sind Sie. Und drei.


Viele Dinge sind wichtig, wenn man ganz vorne mit dabei sein möchte. Nicht zuletzt machen die Details, in der derzeitigen Welt des Überangebots für die Zielgruppe den Unterschied. Die drei wichtigsten grundlegenden Grundregeln allerdings, sollte jeder Employer Branding Beauftragte unbedingt kennen und einhalten.

Die inneren Werte.

Oh mein Gott, die inneren Werte. Das fängt ja schon mal gut an. Bedeutet, das Klima sollte passen, oder? Ja. Klar. Denn ansonsten lohnen sich die ganzen Mühen nicht. Oder sie kosten immer und immer wieder extrem viel Geld, mit dem Effekt, dass sie am Ende doch nichts gebracht haben. In einer Welt in der mit nur einem digitalen Klick Unwahrheiten ans Tageslicht gebracht werden können lohnt es sich die Wahrheit - und nicht als die Wahrheit zu kommunizieren. Wenn Sie jetzt schon zurückschrecken und kurz davor sind die Seite zu wechseln, sollten sie dies tun.


Innen vor Außen

Das kostbarste was Sie haben, sind Ihre derzeitigen Mitarbeiter. Nehmen Sie sie mit und weihen Sie sie rechtzeitig ein. Denn jeder Ihre Mitarbeiter hat in seinem Umfeld garantiert mindestens einen Menschen der für Ihr Unternehmen interessant sein könnte. Außerdem wollen Sie doch ihre vorhandenen High Potentials doch bestenfalls noch etwas halten.


Eine einzigartige Kampagne inkl. Top Positionierung!

Leider viel zu häufig beobachtet. Aufwendige Employer Branding Prozesse in die Wege geleitet. Sich mit allem beschäftigt. Alles Analysiert und zum "Schluss" ging die Puste aus. Scheinbar. Denn dass was von der Analyse und den Machern (leider oftmals auch Agenturen!) übrige bleibt ist eine extrem austauschbare Positionierung mit anschließender, zu gähnen auffordernden, Kampagne. Authentisch heißt noch lange nicht langweilig und auf gar keinen Fall beliebig. Deshalb heißt es, die Energie bis zum Schluss hochhalten und von den vorhandenen Auswertungen nicht einschränken sondern inspirieren lassen.


Alles
richtig
gemacht?